Outwall hat eine Regel, die man sofort spürt: Bring deine Figur auf die andere Seite, bevor dein Gegner es schafft. In deinem Zug gehst du entweder einen Schritt — oder du stellst ihm eine Wand in den Weg.
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Pro Zug tust du eines von beidem: ein Feld weit ziehen oder eine Wand zwischen zwei Felder setzen.
Eine Wand kann niemanden einschließen — es bleibt immer ein Weg. Er wird nur länger.
Erreiche die gegenüberliegende Seite, bevor dein Gegner seine erreicht.
Sie verlängert nur den Weg. Jede Wand ist also ein Tausch: Du gibst einen Zug aus und kostest deinen Gegner zwei. Genau diese Einschränkung macht aus einem simplen Wettlauf ein Spiel über Tempo — wann du baust und wann du läufst.
Vor der Partie ein- oder ausschaltbar. Beide Spieler sehen immer dasselbe Brett.
Nimm eine zusätzliche Wand für später mit.
Du bist sofort noch einmal dran.
Rein in das eine Tor, raus aus dem anderen.
Drei Stufen — vom entspannten Gegner bis zu einem, der früh und oft blockt.
Abwechselnd mit 2 oder 4 Spielern — ohne Internet.
Gegen einen zufälligen Gegner oder per Raumcode gegen Freunde.
Standardbrett, keine Bonusfelder, eine Elo-Wertung, die sich mit jedem Ergebnis bewegt.
Gesetzte Stellungen mit einem Par — dazu täglich eine neue Aufgabe für alle.